SOS-Hindifrage

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lubomir
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SOS-Hindifrage

Beitrag von lubomir »

Hi Leute,

bin bei unseren Hindis mit meinem Latein am Ende...

Wir haben ja jetzt unsere Bahn geputzt und auch eine Menge Einspeisungen ergänzt. Fahrautos laufen überall super.
Mit den Hindis ist es leider durchwachsen…

Unser Setup ist wie folgt:
  • 2 Hindiadaptertürme mit je 6 Adaptern an zwei nebeneinander eingebauten Anschlussstücken. Alle Adapter voll aufgedreht
  • Anschlussstücke verkabelt mit einem ungebrückten 4-fach-Trafo, eine Anschlussschiene auf der linken, die andere auf der rechten Seite des Trafos angesteckt.
Damit laufen zwei Hindis mehrere Minuten super, bis sie dann urplötzlich beide stehen bleiben. Trafo geht nicht auf Störung, aber wenn man einen oder beide Regler des Trafos auf 2 oder 4 schiebt, laufen sie wieder. Liegt nicht am Trafo, haben drei andere 4er-Trafos getestet, war das Gleiche. Liegt auch nicht an den Hindis, jedenfals nicht offensichtlich. Haben 6 Stück in verschiedenen Kombinationen durchprobiert, ohne Änderung zu erreichen.

Zum Teil gleiche Symptomatik (sofortiges Stehenbleiben beider Hindis), wenn einer der Hindis ruckartig angehalten wird (z.b. weil er wo drauf fährt oder weil man ihn testweise am Weiterfahren hindert).

Haben auch mal einen von unseren beiden RSTs drangehängt: damit laufen die Hindis kurz schlecht und bleiben dann komplett stehen. Fühlt sich an wie ein Kurzschluss, es wird am Trafo aber keiner angezeigt.

In all diesen Fällen fliesst nach Stehenbleiben der Autos offenbar kein Strom mehr, das charakteristische Sirren ist dann jedenfalls bei allen Adaptern weg.

Mysteriöser Nebenshizzle:
  • Sobald man beim Zweierbetrieb einen dritten Hindi draufstellt, erfolgt sofortiger starker Leistungseinbruch bei allen dreien, bis man einen weggenommen hat.
  • Ausserdem habe ich den Eindruck, dass die Fahrautos manchmal von selbst seltsam lenken, d.h. beim Spurwechsel so eine Art Gegenimpuls bekommen, wenn die HIndiadapter an sind.
Ich verstehe das nicht!!! Vor einigen Jahren war das alles noch kein Problem.

Fragen:
  • Schleift da vllt. ein teildefekter Adapter eine Halbwelle durch, die die anderen auslöscht?!
  • Könnte es daran liegen, dass wir die Elkos inden Autos durch fettere ersetzt haben?
  • Kommt Euch generell davon irgendwas bekannt vor und wer hat dazu eine Idee?
PS:
Klar, ich könnte jetzt auch versuchen, einen ASH zu bauen, hätte das aber trotzdem gerne gelöst.
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Rufus
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Re: SOS-Hindifrage

Beitrag von Rufus »

Hi Lubomir,

das die Spur A, bei ausgelutschtem Elko im Hindi, überraschend Zickzack lenkt...ist sicher !
...habe und würde gleiche Werte verwenden.
Dank an Woifal :thumbsup:
viewtopic.php?p=40964#p40964

Mit 3 Hindis an meiner 132er hab ich auch Probleme...hab's auch mit mehreren Adaptern versucht, keine
wirkliche Verbesserung zu spüren...erinnere mich eher an Nachteile.
...nur mit maximal 2 Hindis und 3-4 Adaptern bin ich zufrieden..
(2x Abschlußsch. mit je 2 Adapter über die Fahrstrom-Zusatzeinspeisung gut verteilt
an einem bis25Volt RST bei 37m Strecke)
An der 140er laufen da wegen dem kleineren Motor und dem geringeren Gewicht ein paar mehr
...160er sowieso.

Hab dein Aufbau auch nicht ganz verstanden...haste etwa 12 Hindiadapter am Start :confused:

Haste alles an Hindispannung wie oritschinel nur auf Leiter 1 und 3 ? ...möglich das mit der Oerkschen
Hindi-Schalung,...also Leiter 2 und 4 mit eigenen Adaptern zu belegen.
...also 2 Hindis Schleifer rechts und 2 Hindis Schleifer links....das ganze dann mit 4 Hindis funzt....nie getestet.

132er Ash Alternative:
Nimm letztes 140er V1 Chassis Mabuchi mit großem Motorhalter...alles an Messingritzel rein.. Kunststoffführungshaken(letzte Version der V1er Führungshaken), 9V Blockbatteriehalter aufkleben und
optional ein/zwei Neodymmagnete drunter, die brauchts nur für K1 Innen.
..die laufen mit 9Volt Block aussem Dicounter locker 2Std...oder auch mit 9V Li-ion Akku.
So zu schnell für die 140er :scared:
... für die 140 eignet sich ja das langsamere kraftvolle Hindichassis mit 9V Block besser :up:
Destroyer 132 Akku Hindi 140 Servo Rufus.jpg
Harte alte Vorderreifen für mehr Geschwindigkeit.
10 bis 15 ohm 1 Watt über Ein/Aus/Ein Schalter für 2 Geschwindigkeiten
10 bis 15 ohm 1 Watt über Ein/Aus/Ein Schalter für 2 Geschwindigkeiten
140er Metall-Führungstift missbraucht...2x gebohrt...für gewünschte Lenkfixierung.
140er Servo Kuststoffhaken für 132er Servo Rufus.jpg
Da klein, super im Dritt ohne schubsen zu überholen :daumen:

Unkompliziert...sauschnell...Rolandfreundlich/unkaputtbar...häßlich...saugudd. :dancing:

Grüße :bye:
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.....lieber am Lenkrad drehen als am Rad.....

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oerk
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Re: SOS-Hindifrage

Beitrag von oerk »

Moing Michi,

das ist schon komisch, aber wenns vor der Komplettreinigung/Optimierung funktioniert hat, muss es wohl an der Verkabelung liegen.

Da hilft nur testen, testen, testen. Einzelne Streckenabschnitte, Einspeisungen raus, STZ raus, Adapter alle testen.
lubomir hat geschrieben:
Mi 7. Apr 2021, 23:58
Schleift da vllt. ein teildefekter Adapter eine Halbwelle durch, die die anderen auslöscht?!
Nee ja, ja nee Eckat. Die Dinger schwingen ja nicht synchron sondern irgendwie vor sich hin, und irgendwie ergänzen sie sich dann trotzdem gegenseitig, so ganz verstehe ich es auch nicht, aber irgendwie.

Jedenfalls bringt ein zweiter Adapter pro Trafo eine deutliche Verbesserung, beim dritten sinds gefühlt nur noch 10%, ab vier wirds nur noch eine Überlagerung verschiedener Frequenzen. Merkt ihr bei sechs Adaptern wirklich noch eine Verbesserung, oder ist das eher fürs gute Gefühl?

Geh doch mal auf drei oder nur zwei Adapter runter und berichte. Ist es dann besser oder schlechter?
lubomir hat geschrieben:
Mi 7. Apr 2021, 23:58
Könnte es daran liegen, dass wir die Elkos inden Autos durch fettere ersetzt haben?
Nach meinem Verständnis nein. Welchen Wert habt ihr drin?

Original sinds glaub ich 22uF, wimre. Der Elko muss ja nur bei der positiven Halbwelle laden und bei der negativen (welche von der Diode gesperrt wird) seine Ladung an den Motor abgeben. Bei einer Frequenz >1kHz wird dafür keine hohe Kapazität benötigt. Man kann mehr verbauen, aber ob's tatsächlich was bringt...

Eure Hindis laufen mit Standardchassis hinten, richtig? Bedenke bitte, dass die beim Anfahren zwangsläufig mehr Strom ziehen. Als würde man im zweiten Gang losfahren (klar, brauche ich euch nicht erklären, aber die Analogie gefällt mir).

Außerdem, bei eurer Bahn würde ich wirklich nicht mehr den alten ungeregelten Trafo verwenden. Nimm doch 40€ in die Hand und kauf ein Labornetzteil. Der RST bringt auch nur 1,2A, das kann bei drei Hindis leicht zu wenig werden.

Euer grundlegendes Problem ist zwar sicher ein anderes, aber der Trafo trägt sicherlich mit dazu bei, also würde ich den Aspekt bei der Gelegenheit gleich mit verbessern. Hier geht es um Minimierung der Fehlerquellen.

Ich müsste mir auch ein paar kaufen, vielleicht vor dem nächsten Südtreffen, wann auch immer das sein wird...
Rufus hat geschrieben:
Do 8. Apr 2021, 00:21
132er Ash Alternative:
Nimm letztes 140er V1 Chassis Mabuchi mit großem Motorhalter...alles an Messingritzel rein.. Kunststoffführungshaken(letzte Version der V1er Führungshaken), 9V Blockbatteriehalter aufkleben und
optional ein/zwei Neodymmagnete drunter, die brauchts nur für K1 Innen.
Die sind schon gut, aber Michi möchte doch lieber optimiertes Originalmaterial, wie ich ihn kenne.

Ich hätte ja theoretisch eine Lösung im Kopf, die sämtliche Hindiadapter ablösen könnte. Problem ist, sie verträgt sich nicht mit dem RST, und außer einem dicken Trenntrafo ist mir noch keine Lösung eingefallen.
Der Zigarettenanzünder ist kaputt.

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lubomir
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Re: SOS-Hindifrage

Beitrag von lubomir »

oerk hat geschrieben:
Do 8. Apr 2021, 09:19
das ist schon komisch, aber wenns vor der Komplettreinigung/Optimierung funktioniert hat, muss es wohl an der Verkabelung liegen
Oha, das ist ein Missverständnis, die Hindis haben vorher auch nicht richtig funktioniert, aber da waren die Symptome anders. Vor der Reinigung/Neuverkabelung waren Sie immer total saftlos unterwegs und nur in der Nähe der Einspeisungen etwas kräftiger. War auch einer der Gründe für die Putzaktion. Jetzt laufen Sie super, nur die abrupten Stehenbleiber stören. Vllt. hätte es die vorher auch schon gegeben und wir hatten nur nicht den Nerv, die Schlaffis so lange fahren zu lassen.
oerk hat geschrieben:
Do 8. Apr 2021, 09:19
Jedenfalls bringt ein zweiter Adapter pro Trafo eine deutliche Verbesserung, beim dritten sinds gefühlt nur noch 10%, ab vier wirds nur noch eine Überlagerung verschiedener Frequenzen. Merkt ihr bei sechs Adaptern wirklich noch eine Verbesserung, oder ist das eher fürs gute Gefühl?
OK, guter Hinweis. Dachte, umsomehr Adapter umsoweniger Belastung für jeden einzelnen.
oerk hat geschrieben:
Do 8. Apr 2021, 09:19
Nach meinem Verständnis nein. Welchen Wert habt ihr drin? Original sinds glaub ich 22uF, wimre.
Wir haben gerade die hier.
Aktueller Elko
Aktueller Elko
Soll ich besser auf Originalwerte rückrüsten?
oerk hat geschrieben:
Do 8. Apr 2021, 09:19
Eure Hindis laufen mit Standardchassis hinten, richtig? Bedenke bitte, dass die beim Anfahren zwangsläufig mehr Strom ziehen.
Das ist bislang unproblematisch. Wenn sie laufen, dann starten sie völlig problemlos, auch nach einer Unterbrechung im Fahrbetrieb. Nur ganz am Anfang, also nach einer Woche Standzeit dauert es kurz, habe den Eindruck, dass da erst für 10 Sekunden irgendein Speicher geladen werden muss, bevor sich die Motoren freigehustet haben und in die 2. Stufe schalten...
oerk hat geschrieben:
Do 8. Apr 2021, 09:19
Nimm doch 40€ in die Hand und kauf ein Labornetzteil.
OK, hatte ich im Vorgriff auf Davic eh vor. (David empfiehlt 10A für 5-10 Autos.)
habe befürchtetm, dass das nix bringt, weil es am RST auch nicht richtig geklappt hat.
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Smokemaster
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Re: SOS-Hindifrage

Beitrag von Smokemaster »

Servus Michi,

ähnliches "Ghostverhalten" bis auf das stehenbleiben der Hindis hatte ich auch bei meiner 140. Sprich waren die Hindis auf der Bahn haben Autos merkwürdig das lenken nicht angenommen - wie als gäbe es einen Wackler bzw. als wenn man hin und her lenkt - sprich schnell hintereinander umpolt... ganz merkwürdig.
Ich habe es dann mit quertauschen auf die Hindianschlußschiene einkreisen können - seit dem die raus ist aus der Bahn - keine Probleme mehr.
Augenscheinlich ist das Anschlußstück jedoch einwandfrei in Ordnung, durchgemessen habe ich es jetzt nicht... erklärt sich mir auch nicht wieso das so sein könnte... da da ja nicht wirklich Elektronik drin verbaut ist... ich schiebe es auf eine mögliche kalte Lötstelle...

Grüße Wolfi
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Re: SOS-Hindifrage

Beitrag von oerk »

lubomir hat geschrieben:
Do 8. Apr 2021, 09:47
Oha, das ist ein Missverständnis, die Hindis haben vorher auch nicht richtig funktioniert, aber da waren die Symptome anders. Vor der Reinigung/Neuverkabelung waren Sie immer total saftlos unterwegs und nur in der Nähe der Einspeisungen etwas kräftiger. War auch einer der Gründe für die Putzaktion. Jetzt laufen Sie super, nur die abrupten Stehenbleiber stören. Vllt. hätte es die vorher auch schon gegeben und wir hatten nur nicht den Nerv, die Schlaffis so lange fahren zu lassen.
Okay, falsch verstanden. Aber letzteres klingt logisch, es wird euch einfach nicht aufgefallen sein. An der Stelle darf ich nochmal jammern, dass ich schon so lang nicht mehr im Keller war, oder?
lubomir hat geschrieben:
Do 8. Apr 2021, 09:47
OK, guter Hinweis. Dachte, umsomehr Adapter umsoweniger Belastung für jeden einzelnen.
Das stimmt natürlich.

Ich komme gerade zu einer Erkenntnis: je mehr Adapter, desto mehr überlagert sich die generierte Wechselspannung, desto mehr ist die Wahrscheinlichkeit, dass hinterher wieder was gleichstromartiges rauskommt. Das wollen wir natürlich nicht.
lubomir hat geschrieben:
Do 8. Apr 2021, 09:47
Wir haben gerade die hier.
Der hat 22uF/35V, das ist von der Kapazität Original. Der originale hat nur eine Spannungsfestigkeit von 25V, das wirkt sich aber nicht auf die elektrischen Eigenschaften aus. 35V ist sogar sehr, sehr sinnvoll - ich würde sogar auf 50V gehen, wenn möglich, weil die Adapter ganz schöne Spannungsspitzen raushauen.

Vielleicht sind die Elkos ja auch mittlerweile durch Überspannung gestorben? Ich glaubs zwar nicht, aber möglich wär's.
Smokemaster hat geschrieben:
Do 8. Apr 2021, 10:19
Augenscheinlich ist das Anschlußstück jedoch einwandfrei in Ordnung, durchgemessen habe ich es jetzt nicht... erklärt sich mir auch nicht wieso das so sein könnte... da da ja nicht wirklich Elektronik drin verbaut ist... ich schiebe es auf eine mögliche kalte Lötstelle...
Wolfi,

eine kalte Lötstelle glaube ich eher nicht. Aber mach die Anschlussschiene doch mal auf - die spät produzierten hatten zur Entstörung ganz, ganz windige Elkos verbaut, gut möglich dass die einen Beinahe-Kurzschluss verursachen.

Frühere ASS hatten hochwertige WIMA-Folienkondensatoren drin. Bei der 132er gabs m.W. nichts anderes.

Diese schlechten Elkos waren glaub ich sogar an den Pins verlötet, die zur Schiene gehen, sprich wo sich die Stromrichtung ändert. Da hätte man eigentlich bipolare Elkos verwenden müssen (oder eben Folienkondensatoren, die sind in dem Fall billiger). Also falls jemand so kleine schwarze Tonnen in seiner ASS entdeckt, WEG DAMIT. Gar kein Kondensator ist hier sogar besser als dieser Sch...dreck.
Der Zigarettenanzünder ist kaputt.

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Smokemaster
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Re: SOS-Hindifrage

Beitrag von Smokemaster »

oerk hat geschrieben:
Do 8. Apr 2021, 13:59
Wolfi,

eine kalte Lötstelle glaube ich eher nicht. Aber mach die Anschlussschiene doch mal auf - die spät produzierten hatten zur Entstörung ganz, ganz windige Elkos verbaut, gut möglich dass die einen Beinahe-Kurzschluss verursachen.

Frühere ASS hatten hochwertige WIMA-Folienkondensatoren drin. Bei der 132er gabs m.W. nichts anderes.

Diese schlechten Elkos waren glaub ich sogar an den Pins verlötet, die zur Schiene gehen, sprich wo sich die Stromrichtung ändert. Da hätte man eigentlich bipolare Elkos verwenden müssen (oder eben Folienkondensatoren, die sind in dem Fall billiger). Also falls jemand so kleine schwarze Tonnen in seiner ASS entdeckt, WEG DAMIT. Gar kein Kondensator ist hier sogar besser als dieser Sch...dreck.
Danke für den Tipp.... werde ich mal nachschauen...

Grüße Wolfi
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